Will man wirklich sein gesamtes digitales Leben immer und überall bei sich haben?
Verlust/Diebstahl, enormer Stressfaktor (zumindest für mich)
Daten in Cloud sichern für mich keine Option.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich finde den Ansatz gut, da weniger Ressourcen (Geräte) in Form von Rohstoffen verbraucht werden, aber bei dem Gedanken, ALLES auf einem Gerät

schauderts mich.
Jedes OS hat seine Vorzüge/Nachteile und jede "Welt" ist nunmal anders.
Windows vs. MacOS vs. GNU/Linux vs. UNIX/BSD vs. iOS vs. Android vs. ChromeOS vs. AmigaOS ...........
Nicht das OS ist der Funkiller, damit kommt man heute seltener in Berührung als früher, aber die Oberfläche und Bedienung ist entscheidend! In den walled gardens von M$ und Apple ist das fest vorgegeben, bei GNU/Linux hat man die Qual der Wahl (GNOME , KDE, XFCE, LXQT usw. )
Einfach mal anfangen, geht supereinfach (Rechner von USB starten) und ansehen.
Dann, wenn's gefällt, auf einem alten Rechner (Dualcore, 4 GB RAM, SSD ab 32 GB (abhängig, wieviel man so braucht) reicht fürs erste) installieren und die alte Umgebung für eine gewisse Zeit für Notfälle parallel betreiben.
Dann irgendwann der totale Umstieg oder parallel betreiben, wenn's zeitlich passt.
Freiheit oder Bequemlichkeit , die Entscheidung muss jede/r selbst treffen.
G....e ist dabei, ChromeOS mit Android zu verschmelzen. ChromeOS ist ein Auslaufmodell; max. Support für die nächsten 10 Jahre.
AluminiumOS ist die Zukunft in der G-Welt

der nächste digitale Käfig

