UuuupsWäre es, aber sicherlich noch nicht für das SHIFTphone 9. Bei den Threads kann man aber auch mal schnell durcheinanderkommen.
Was Shift aktuell tut indem es (als einer der wenigen Smartphone-Hersteller) mit ShiftOS-L die entsprechenden Pendants aus dem AOSP nutzt.semi-optionalen Google Apps wie Kalender, Kontakte und TelefonieApp freikaufen können
Was ich selbst kritisch finde. Ich kann die Notwendigkeit verstehen, dass bspw eine Kamera-App entwickelt wird, die auf Treiberbasis kompatibel zur Hardware ist.Shift-eigene Apps mit praktischen Zusatzfunktionen stattdessen kommen.
Nach meinem Verständnis hat microG keine Vorteile gegenüber dem Ansatz von GrapheneOS – sowohl was Sicherheit angeht, als auch was Datenschutz angeht. Bei MicroG läuft der Playstore (soweit ich Banause weiß) mit denselben Privilegien wie in Googles Android. Das geht Datenschutz flöten. Da MicrG an ein fertiges OS mit all seinen Sicherheits- und Datenschutzproblemen "angeflanscht" wird, GrapheneOS die entsprechenden Funktionen hingegen nativ integriert hat, scheint es mir auch plausibel, dass MicroG GrapheneOS gegenüber im Nachteil ist.Wobei ich gerne ein GrapheneOS mit wahlweise microG statt sandboxed GMS hätte (mir ist klar das microG unsicherer ist, aber es ist halt auch einfach datenschutzfreundlicher).
Soweit ich verstanden habe, würde das Shift jetzt auch genauso sehen. Weil aber Graphene mittlerweile in Gesprächen mit einem anderen (konventionellen) Hersteller ist und Shift in den nächsten fünf Jahren sowieso kein neues Smartphone auf den Markt bringen will, wird das aber aus Schifts Sicht wohl nichts werden. Vor allem wird Shift ganz sicher auch nicht Graphene hinterherlaufen, ansonsten bekommt Shift von Graphene eine Schmutzkampagne, wenn Graphene Shift nicht mag.Ist meiner Ansicht nach jetzt der richtige Moment, mit dem Team von GrapheneOS in Kontakt zu treten, um eine Zusammenarbeit zu erörtern und sie auch in die Planung der Hardware einzubeziehen.
microG ist nur ein Nachbau der GMS, microG hat gar kein PlayStore (nur eine Datei, die den package name hat). Wie ich da schon schrieb, würde ich mir ein Divest-like sandboxed microG (so wie bei AXP OS) wünschen. Aber gegen andere Projekte, genauso wie gegen das Spoofing, hat Graphene ja eine Allergie, weshalb das nicht passieren wird. Bleibt nur, dass AXP OS irgendwann so sicher wird wie GrapheneOS.Bei MicroG läuft der Playstore (soweit ich Banause weiß) mit denselben Privilegien wie in Googles Android. Das geht Datenschutz flöten. Da MicrG an ein fertiges OS mit all seinen Sicherheits- und Datenschutzproblemen "angeflanscht" wird, GrapheneOS die entsprechenden Funktionen hingegen nativ integriert hat, scheint es mir auch plausibel, dass MicroG GrapheneOS gegenüber im Nachteil ist.
Sorry, ich verstehe nicht, was du meinst. Aber vielleicht kenne ich mich einfach zu wenig aus. Tut mir leid, wenn ich dir aufm Schlips getreten bin.@PelzPilz Was ist daran bitte „sad“, dass ich auch bei einer nicht priviligierten (d.h. User-)App keine closed-source App haben möchte, die sämtliche Anfragen von Apps an Google weiterleitet. Sondern eben eine, bei der man in der App selbst einstellen kann, für welchen Service man seinen Google-Account verwenden möchte und für welchen nicht.
Achso. Das habe ich, weil ich die Ansicht, dass microG datenschutzfreundlicher als GrapheneOS ist, nicht teile.Du hast auf meine Aussage mit „Sad“ reagiert.
Es sollte jedoch kein Risiko darstellen, respektvoll in Kontakt zu bleiben und zu prüfen, was für die Graphene-Kompatibilität erforderlich ist. Darüber hinaus eröffnet die Herstellung eines Graphene-kompatiblen Geräts einen riesigen Markt.... Vor allem wird Shift ganz sicher auch nicht Graphene hinterherlaufen, ansonsten bekommt Shift von Graphene eine Schmutzkampagne, wenn Graphene Shift nicht mag.