Android und Qualcomm stehen in den Startlöchern
Auracast steckt jetzt schon in Android 13 und 14 sowie in Qualcomms neuesten Chips, die auch schon in die ersten Kopfhörer und Handys integriert sind. Apple hält sich aktuell noch zurück. Falls du die neusten Android-Geräte kaufst, hast du also zumindest eine Chance, darauf vorbereitet zu sein, wenn die ersten Auracast-Sender in der Öffentlichkeit auftauchen – falls sie das denn jemals tun. Es bleibt noch abzuwarten, ob die Technologie von der Gesellschaft akzeptiert wird. Da die Voraussetzungen für Auracast Bluetooth 5.2 oder höher sowie das im LE-Audio-Standard festgelegte Public Broadcast Profile (PBP) sind, kannst du auch hiernach ein Auge aufhalten, wenn du dich neu ausstattest.