Ladegerät für 6mq gesucht

tomzet

Beta Tester
5 August 2019
126
...
Aber ich vermisse sehr ein Shiftphone-Batterie-Ladegerät im Shop (denn die Zweitbatterie mit meinem im Dauerbetrieb befindlichen Shiftphone aufzuladen macht echt keinen Sinn!)
Darum: Entwickelt doch einfach das Shift-Batterie-Ladegerät aus eurer Manufaktur zur Marktreife weiter!

Im aktuellen 13mi-Newsletter heißt es zur Tastatur SHIFTkeys "Für die nötige Power nutzt sie die gleichen Akkus, wie das SHIFT6mq. Es können wahlweise ein oder zwei Akkus verwendet und während des Betriebs problemlos entfernt oder gewechselt werden." Ist nur zum Akkuladen natürlich ein klein wenig kostspielig, aber wenn man sowieso ein 13mi haben möchte sicherlich ein netter Synergie-Effekt.
 

Diogenes

Active member
14 Juni 2018
85
.... Der Strom ist dabei insofern erst einmal irrelevant, da sich das bei gegebener Spannung 'einstellt' (Ohm'sches Gesetz), kommt aber dann zu tragen wenn es um die Kabelgüte und Stecker geht: Ein Mikro-USB-Kabel war nie für 3A ausgelegt! ...
Korrekt. Der Strom den ein Kabel aushält ist vom verwendeten Querschnitt abhängig. https://www.all-electronics.de/wp-content/uploads/migrated/image/artikel/32622_9.png
Leider ist von außen nicht sichtbar welcher Querschnitt verwendet wird. Ich hab auch noch nie kontrolliert ob es auf der Verpackung steht. Genausowenig weiß ich ob aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht vielleicht ohnehin immer 0,13mm² verwendet werden, einfach weils z.B. eher Standard ist als kleinere Querschnitte und damit trotz mehr Kupfer billiger in der Anschaffung.
Als Faustregel gilt; je dicker ein USB Kabel, desto höher die Querschnitte der einzelnen Adern.
Ein Kabel das für USB-C Power Delivery ausgelegt ist, kann problemlos Mikro-USB per Adapter versorgen. Ein billiges, dünnes Mikro-USB Kabel dagegen wird mit USB-C PD Probleme bekommen. Wenns sehr warm wird (Isolation wird weich) ist es ungeeignet.
 
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Martin S.

SHIFT Friend
Alpha Tester
15 Februar 2020
1.097
Gibt auch dicke USB-Kabel, mit duennen Leitungen, deren Isolierung extra grosszuegig aufgetragen wurde 😁

Wenn man Schnelllade Standards nutzen moechte, sollte das Kabel auf jeden Fall fuer genau diese Schnelllade Technik zertifiziert sein!
Solche Kabel kommen dann auch mit Angaben, dass die z.B. bis 60 Watt mitgehen, etc.
Hintergund ist eine Sicherheitselektronik in den Steckern, die einen zu hohen Energietransfer bzw. eine Beschaedigung des Kabels (und somit auch der angeschlossenen Komponenten) unterbindet.
 
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Jan B.

Beta Tester
20 Februar 2021
82
Im Zweifel ob ein Kabel so etwas aushält kann man das mit einem elektronischen Lastwiderstand ausmessen. Der zeigt an bei wie viel Watt bzw. Ampere das Kabel bzw, Stecker warm wird. Der Wärmesensor sollte dabei der Mensch sein. Da das Sicherheitsrelevant ist schrotte ich lieber untaugliche Kabel so als das ich das Risiko eines Brandes eingehe.

Ich gehe davon aus dass die derzeitigen Shiftkabel bis 25 Watt belastbar sind, was für alle derzeitigen Shiftphones ausreichend ist. Bei Powerbänken nehme ich aber lieber andere Kabel wenn es schnell gehen muss. Hat Shift da eine Empfehlung gegeben bis wie viel Watt die Kabel ausgelegt sind?
 
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Jan B.

Beta Tester
20 Februar 2021
82
Ich lade gerade mein 6m mit TC66C. 16,3 Wh hat der Akku. Wenn man 16,298 Wh geladen hat ist der Akku bei 73%. Beginn des Ladens war bei 1%. Auch wenn das jetzt nichts mit dem 6mq zu tun hat, ich gehe aber davon aus das es da ähnlich ist, gehen, wenn ich das richtig sehe. 28% der Energie an Wärme verloren. Das ist schon eine Hausnummer. Bin gespannt wie das ohne Schnellladen ausfällt. Mache diese Tiefentladung aber sehr selten, nur um jetzt mal zu Messen und zum Kalibrieren.

1615701666644.png
 
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LudwigXIV

Alpha Tester
Beta Tester
17 Oktober 2019
39
Korrekt. Der Strom den ein Kabel aushält ist vom verwendeten Querschnitt abhängig. https://www.all-electronics.de/wp-content/uploads/migrated/image/artikel/32622_9.png
Leider ist von außen nicht sichtbar welcher Querschnitt verwendet wird. Ich hab auch noch nie kontrolliert ob es auf der Verpackung steht. Genausowenig weiß ich ob aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht vielleicht ohnehin immer 0,13mm² verwendet werden, einfach weils z.B. eher Standard ist als kleinere Querschnitte und damit trotz mehr Kupfer billiger in der Anschaffung.
Als Faustregel gilt; je dicker ein USB Kabel, desto höher die Querschnitte der einzelnen Adern.
Ein Kabel das für USB-C Power Delivery ausgelegt ist, kann problemlos Mikro-USB per Adapter versorgen. Ein billiges, dünnes Mikro-USB Kabel dagegen wird mit USB-C PD Probleme bekommen. Wenns sehr warm wird (Isolation wird weich) ist es ungeeignet.

Gibt auch dicke USB-Kabel, mit duennen Leitungen, deren Isolierung extra grosszuegig aufgetragen wurde 😁

Wenn man Schnelllade Standards nutzen moechte, sollte das Kabel auf jeden Fall fuer genau diese Schnelllade Technik zertifiziert sein!
Solche Kabel kommen dann auch mit Angaben, dass die z.B. bis 60 Watt mitgehen, etc.
Hintergund ist eine Sicherheitselektronik in den Steckern, die einen zu hohen Energietransfer bzw. eine Beschaedigung des Kabels (und somit auch der angeschlossenen Komponenten) unterbindet.
Vielleicht auch hierzu nochmal der Hinweis: Mit Fortschreiten des USB Standards werden mehr als ein Leiter zur Leistungsübertragung verwendet, alleine schon weil die fitzeligen Kontakte in den USB Steckern mit diesen Stromstärken gar nicht klarkommen würden. Damit wirds noch komplizierter und der einzelne Leiterquerschnitt ist gar nicht mehr so relevant, da sich der Strom auf mehrere Leiter (Parallelschaltung) verteilt. Wenn mein Bessergewisser jemanden auf den Zeiger geht, bitte um kurzen Hinweis ;-)
 
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MrPeak

Beta Tester
24 April 2020
134
Vielleicht auch hierzu nochmal der Hinweis: Mit Fortschreiten des USB Standards werden mehr als ein Leiter zur Leistungsübertragung verwendet, alleine schon weil die fitzeligen Kontakte in den USB Steckern mit diesen Stromstärken gar nicht klarkommen würden. Damit wirds noch komplizierter und der einzelne Leiterquerschnitt ist gar nicht mehr so relevant, da sich der Strom auf mehrere Leiter (Parallelschaltung) verteilt. Wenn mein Bessergewisser jemanden auf den Zeiger geht, bitte um kurzen Hinweis ;-)

Machen wir gleich weiter mit dem Besserwissen. (y)
Die mehrfach vorhandenen Kontakte (Vbus, GND) des Steckers werden parallel genutzt, im USB-C Kabel dann aber auf jeweils einen einzelnen Leiter zusammengeführt, diese haben dafür einen deutlichen größeren Querschnitt (bis 0.5mm²), die anderen Leiter, welche nur der Signalübertrauung dienen, haben nur einen Bruchteil des Querschnitts (> 0.1mm²). Es wäre ineffizient weitere Leiter zu Leistungsübertragung zu nutzen, weil zwei Leiter mit Isolierung mehr Raum verbrauchen als ein Leiter mit dem doppelten Querschnitt.

https://kompendium.infotip.de/usb_3.1_gen_2_usb_typ-c_verbinder.html

Meines Wissens verwendet nur Oppo (BKK, auch OnePlus) mit dem proprietären "VOOC charge" eine Technik mit mehreren Leitern zur Leistungsübertragung, das funktioniert allerdings nur mit speziellen Ladekabeln und Ladegerät.
 
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MrPeak

Beta Tester
24 April 2020
134
Ich lade gerade mein 6m mit TC66C. 16,3 Wh hat der Akku. Wenn man 16,298 Wh geladen hat ist der Akku bei 73%. Beginn des Ladens war bei 1%. Auch wenn das jetzt nichts mit dem 6mq zu tun hat, ich gehe aber davon aus das es da ähnlich ist, gehen, wenn ich das richtig sehe. 28% der Energie an Wärme verloren. Das ist schon eine Hausnummer. Bin gespannt wie das ohne Schnellladen ausfällt. Mache diese Tiefentladung aber sehr selten, nur um jetzt mal zu Messen und zum Kalibrieren.

Wenn ein Smartphone (oder auch jedes andere Gerät mit eingebauten Lithium-Ionen/Polymer Akku), bei 0% Akku abschaltet, dann ist der Akku nicht tief-entladen, da ist noch ausreichend Reserve um dann im Anschluss auch noch eine längere Liegezeit zu überstehen.
 

LudwigXIV

Alpha Tester
Beta Tester
17 Oktober 2019
39
Machen wir gleich weiter mit dem Besserwissen. (y)
Die mehrfach vorhandenen Kontakte (Vbus, GND) des Steckers werden parallel genutzt, im USB-C Kabel dann aber auf jeweils einen einzelnen Leiter zusammengeführt, diese haben dafür einen deutlichen größeren Querschnitt (bis 0.5mm²), die anderen Leiter, welche nur der Signalübertrauung dienen, haben nur einen Bruchteil des Querschnitts (> 0.1mm²). Es wäre ineffizient weitere Leiter zu Leistungsübertragung zu nutzen, weil zwei Leiter mit Isolierung mehr Raum verbrauchen als ein Leiter mit dem doppelten Querschnitt.

https://kompendium.infotip.de/usb_3.1_gen_2_usb_typ-c_verbinder.html

Meines Wissens verwendet nur Oppo (BKK, auch OnePlus) mit dem proprietären "VOOC charge" eine Technik mit mehreren Leitern zur Leistungsübertragung, das funktioniert allerdings nur mit speziellen Ladekabeln und Ladegerät.
Mea culpa! Danke für diese Klarstellung, ich hatte bislang keinen Artikel über die jeweiligen Querschnitte im Leiter finden können und bin völlig weltfremd davon ausgegangen, dass die 4 VCC-Kontakte im Stecker nicht gebrückt sind. Allerdings halte ich einen Kabelquerschnitt von 0,5mm² für äußerst euphemistisch, insbesondere da die gesamte Kontaktfläche gerade so 0,31mm² Querschnitt aufweist und fettere Kabel an dieser Stelle reine Materialverschwendung wären.
Die Oppo/OnePlus-Lösung ist insofern interessant, da die Spannung bei 5V bleiben kann, was die jeweiligen Spannungswandler im Telefon entlastet - das Gerät erwärmt sich bei Ladung mit 30W nicht so stark. Allerdings ist dafür dann ein Strom von 6A erforderlich, was wiederum ein (spezielles) Kabel erfordert welches diese Stromstärke aushält und die Ladekontakte des Geräts (0,31mm²) eigentlich über Spezifikation belasten würde - daher werden wohl weitere PINs im USB-Stecker fremdgenutzt.
 

MrPeak

Beta Tester
24 April 2020
134
Mea culpa! Danke für diese Klarstellung, ich hatte bislang keinen Artikel über die jeweiligen Querschnitte im Leiter finden können und bin völlig weltfremd davon ausgegangen, dass die 4 VCC-Kontakte im Stecker nicht gebrückt sind. Allerdings halte ich einen Kabelquerschnitt von 0,5mm² für äußerst euphemistisch, insbesondere da die gesamte Kontaktfläche gerade so 0,31mm² Querschnitt aufweist und fettere Kabel an dieser Stelle reine Materialverschwendung wären.

Nicht ganz, ein größerer Leitungsquerschnitt führt zu einen niedrigeren Gesamtwiderstand des vollständigen Leiters. Die relativ kurzen Wege durch die Kontaktflächen mit 0.31mm² machen da nicht so viel aus, von der thermsichen Belastung an der Stelle mal abgesehen. Das ganze Kabel ist eine Reihenschaltung (zwei Kontakflächenwiderstande + der Leitungswiderstand -> Rg = 2Rk + Rl). Ich messe alle meine USB Kabel durch, es gibt da riesige Qualitätsunterschiede.

Die Oppo/OnePlus-Lösung ist insofern interessant, da die Spannung bei 5V bleiben kann, was die jeweiligen Spannungswandler im Telefon entlastet - das Gerät erwärmt sich bei Ladung mit 30W nicht so stark. Allerdings ist dafür dann ein Strom von 6A erforderlich, was wiederum ein (spezielles) Kabel erfordert welches diese Stromstärke aushält und die Ladekontakte des Geräts (0,31mm²) eigentlich über Spezifikation belasten würde - daher werden wohl weitere PINs im USB-Stecker fremdgenutzt.

Ja, nett, aber proprietär. Mit dem jüngst vorgestellten 9 Pro kann OnePlus dann aber auch 45W USB-PD charging, ihr eigenes VOOC/Warp charge dann zusätzlich (wenn ich die specs richtig verstanden habe).
 
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dertypdortinderecke

New member
7 März 2021
2
Gibt es ein passendes Ladegerät, hatte nichts gefunden? Ich plane mir eine Ladeschale zu drucken um den Akku selber zu testen, die Kontakte so abzugreifen ist mir zu "wackelig". Ich muss mir dazu auch einen zweiten Akku kaufen, da ich das Phone ja sonst in der Zeit nicht nutzen kann. Bei mir ist zeitlich immer knapp, ich kann nicht sagen wann, aber ich habe an solchen Messungen und Analysen sehr viel Spaß.
Sorry für die späte Antwort. Habe leider auch noch kein Passendes gefunden (abgesehen von multi-purpose Boards so in Richtung "2PCS 5V Micro USB 1A 18650 Lithium Battery Charging Board Charger Module", wobei ich mir nicht sicher bin wie gut die sich mit dem Akku vertragen).
 

2komma5Jahrewarten

New member
12 Dezember 2020
4
Hallo liebe Forumsmitglieder,

also alles was ich hier lese, versteht die Omi nicht. Ich weiß nur das beide Handy derart schlecht aufladen. Ich hatte mir extra ein das

Yukuma Power Bank - Schnellste Aufladung - 30 Minuten - 10000 mAH letztes Jahr gekauft, was aber leider nicht für die Shiftphone funktionieren. Der Powerbank lädt auf, stellt sich aber ab bzw. das Shiptphone wird nicht mehr geladen, selbst wenn man den Bildschirm nicht ausschaltet.​

Gibt es eine Powerbank für die beide, sowohl das Shiftphone 6m und das 6mq Schnell auflädt ohne wärmer zu werden?

Oder ist es besser langsam zu laden? Ich lege Wert auf Qualität. Bitte Ladezeiten dazuschreiben, ich lade immer bei 30 % auf.

Wer hätte gedacht, das ein Shiftphone so kompliziert sein kann bzw. der Hinweis beim bestellen einfach nicht da war.

Vielen Dank.
LG
 

MrPeak

Beta Tester
24 April 2020
134
Hallo liebe Forumsmitglieder,

also alles was ich hier lese, versteht die Omi nicht. Ich weiß nur das beide Handy derart schlecht aufladen. Ich hatte mir extra ein das

Yukuma Power Bank - Schnellste Aufladung - 30 Minuten - 10000 mAH letztes Jahr gekauft, was aber leider nicht für die Shiftphone funktionieren. Der Powerbank lädt auf, stellt sich aber ab bzw. das Shiptphone wird nicht mehr geladen, selbst wenn man den Bildschirm nicht ausschaltet.​

Gibt es eine Powerbank für die beide, sowohl das Shiftphone 6m und das 6mq Schnell auflädt ohne wärmer zu werden?

Oder ist es besser langsam zu laden? Ich lege Wert auf Qualität. Bitte Ladezeiten dazuschreiben, ich lade immer bei 30 % auf.

Wer hätte gedacht, das ein Shiftphone so kompliziert sein kann bzw. der Hinweis beim bestellen einfach nicht da war.

Diese Fragen lassen sich nicht ganz so leicht beantworten. Es ist zunächst nicht das Shiftphone welches kompliziert ist, es ist bei den Schnellladeprotokollen der Wettbewerb mit vielen Herstellern und zueinander inkompatiblen Schnellladeprotokollen. Es ist verständlich, das jemand, welcher nur sein Telefon laden möchte, dann einfach keinen Überblick hat. Erst mit USB-PD gibt es nun einen Standard. Es gibt Bestrebungen in der EU, diesen Standard verbindlich zu machen.

Die von dir angegebene Powerbank finde ich bei Amazon, das Angebot klingt für mich nicht seriös, es wird primär damit geworben, dass die Powerbank selber schnell geladen werden kann (mit eigenen proprietären 70W Netzgerät). Es sind kaum technische Daten zu finden welche Protokolle sie unterstützt, außer eine Zeile ohne viel Inhalt. Die PowerBank hat *nur* 10000 mAh, ist dafür recht schwer.

Schnellladen, bedeutet mehr Energieumsatz und dadurch auch mehr Abwärme. Die Grenzen, was schädlich ist, sind fließend. Ich lade nur schnell, wenn es denn sein muss. Wenn man besonders schonend mit dem Akku umgehen möchte, empfiehlt sich z.B., den Akku nur bis 80% zu laden. Jeder muss für sich entscheiden, ob man eine "Komforteinbusse" akzeptiert, damit der Akku dann z.B. 4 statt 3 Jahre durchhält.

Als Powerbank nutze ich eine RAVPower PD 60W (RP-PB201) mit 72 Wh, damit kann ich mein shift6mq in einer Stunde von 0% auf 80% aufladen, das gilt für jedes "richtige" USB-PD Ladegerät oder auch Powerbank, es gibt da keinen Unterschied. Ein shift6m habe ich nicht, so wie ich die Specs verstehe, unterstützt es QuickCharge3, die Ladezeiten sollten ähnlich sein. Ab ca. 80% kann der Akku nicht mehr mit voller Leistung geladen werden, die restlichen 20% dauern dann nochmal genauso lange. Eine vollständige Aufladung des shift6mq von 0-100%, kann laut den Messungen hier im Forum, in 2:20h durchgeführt werden.
 
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Jan B.

Beta Tester
20 Februar 2021
82
Die Iniu Powerbank, welche ich hier erwähnt habe, kann ich am 6m und am 6mq empfehlen. Liefert die selben Werte wie am Baseus 65 Watt Ladegerät.
 
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